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ConSol*CM-Integration: Serviceorientierte Architektur

Die Entscheidung für eine serviceorientierte Architektur ist eine Unternehmensentscheidung, denn sie betrifft die technische und die organisatorische Ebene des Unternehmens.

Bei der Implementierung des Architekturkonzepts werden einzelne Applikationen in wieder verwendbare Services zerteilt. Diese werden in ihrer Funktion von der Workflow-Engine orchestriert. Jede weitere Applikation kann im Anschluss mit deutlich weniger Aufwand in die Architektur integriert werden. Sie wird an den existierenden Enterprise Service Bus (ESB) angeschlossen. SOA Governance sorgt dafür, dass Konzept und Implementierung stetig überprüft, bei Bedarf angepasst werden und damit nachhaltig einsetzbar bleiben.
SOA-basierte IT-Architektur Beispiel-Szenario für eine SOA-basierte IT-Architektur unter Einsatz eines Enterprise Service Bus und Integration von ConSol*CM/Help.
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ConSol*CM kann als Basis der SOA-Integration dienen und den eigenen ESB für weitere Applikationen zur Verfügung stellen. Alternativ kann sich ConSol*CM auch an einen bereits vorhandenen ESB anschließen. Die Anbindung existierender und externer Dienste über XML, Web-Services, CORBA und andere Middleware-Technologien ermöglicht die schnelle und nahtlose Integration in jede Infrastruktur.

Hauptvorteil: Mit der neuen Service-orientierten Architekturplattform wird ConSol*CM noch offener und flexibler und damit noch einfacher zu integrieren.