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Über com.cultur
Schön, dass Sie wissen wollen, wo wir herkommen und wo wir hinwollen! Vorab: Unsere Geschichte wäre nicht so gut verlaufen, hätten wir nicht auf das Vertrauen unser Kunden, Mitarbeiter und Partner bauen können. Danke! 1997 an einem kalten Februartag erklärt Kai Hinke, Abteilungsleiter einer bayerischen Großbank, einem kopfschüttelndem Vorstand, dass Internetbanking tatsächlich funktioniert; Projektleiter Emil Salzeder trainiert die Führungs-Mannschaft eines frisch in Europa gelandeten US-Unternehmens während Dr. Friedrich Holleis ein virtuelles privates Netzwerk an den Rand einer Zeitung kritzelt. Irgendwann läutet ein Mobiltelefon. Damals noch irgendwie auffällig... 1998 übergeben die drei Angestellten das erste gemeinsame Projekt erfolgreich und erste Versicherte freuen sich über papierlose Schadenmeldungen. Die drei schreiben ihre Kündigungen, nehmen mal wieder die Zeitung und skizzieren eine Art com.cultur-Prototyp. 1999 freuen sich die drei BGB-Gesellschafter, dass ein Jurist (Fritz Holleis), ein Organisationsentwickler (Kai Hinke) und ein Betriebswirt (Emil Salzeder) tatsächlich zusammenarbeiten können und verhelfen mehreren Unternehmen zu Call-Centern, Salzburg zur Call-Center-Akademie und hunderten von AgentInnen zu einer professionellen Ausbildung. Irgendwann liegt der Businessplan einer GmbH vor. 2000 Das erste Büro in der Gabelsbergerstrasse wird aufgrund der Parkplatznot schon bald nach Giesing verlegt. Zu unseren Kunden gehören mittlerweile viele Dot-Coms. Gottlob nicht ausschliesslich. Fritz Holleis wechselt die Seiten, wird zum Vorstand eines Kundenunternehmens berufen und bleibt der com.cultur als Senior Consultant treu. 2001 sind die meisten Dot-Coms verschwunden. Ein paar gute wurden zu wichtigen Partnern. Wir bauen unser Geschäft in Österreich, vor allem in Salzburg und Wien auf. Einige unserer wichtigsten Kunden, Banken und Behörden, sitzen in unserem Nachbarland. Neben der Arbeit für kundenorientierte öffentliche Dienstleister spielen nach dem 11. September Vertriebskampagnen eine große Rolle in unserer Tätigkeit. 2002 verabschiedet sich die com.cultur aus der aktiven Personalberatung; das Geschäft führen erfahrene und spezialisierte Partner weiter. Wir bemerken die Rezession, wollen aber nicht mitjammern. Mit Andreas Fellner gewinnen wir einen Organisationspsychologen als Trainer und Berater hinzu. Wichtigste Dienstleistungen in diesem Jahr: Vertriebsstrategien und Prozessoptimierung. 2003 gewinnen wir mehrere Städte als Kunden. Angesichts knapper öffentlicher Kassen werden Behördenmitarbeiter nun selbst zu Prozessoptimierern, nutzen unsere Workflow-Kompetenz und erzielen messbare Erfolge in Rekordtempo. Eine Münchener Versicherung realisiert im Rahmen eines Kulturwandels einen der anspruchvollsten Personalprozesse, die wir begleitet haben. Mit ASEA und dem Servicebarometer kommen wir mit zwei Innovationen zu unseren Kunden und gleich mehrfach in die Presse. Als Pilotprojekt designen wir Kommunikationsmodelle im digitalen Fernsehen. Und, last not least, einige Kundenbeziehungen feierten 2003 ihren fünften Geburtstag. Herzlichen Dank. 2004 entwickeln wir zusammen mit unserem Hamburger Partner dialogue1 die erste Branchenlösung: dialogue1 med automatisiert die Patientenkommunikation in Arztpraxen mit Erinnerungs-SMS, mit Recalls und Gesundheitsinformationen. Wir gewinnen die Stadt München als Workflow-Kunden und übernehmen die fachliche Leitung der bisher größten Call-Center-Akademie in Salzburg mit 140 Teilnehmern. Dr. Nicole Slupetzky (Interkulturelles und englischsprachiges Training) und Richard Pietschnig (Präsentation) bereichern unser Trainerteam. Unsere Partnerschaft mir der Bankakademie festigen wir in einem Großprojekt. 2005 starten wir eine intensive Zusammenarbeit mit dem TÜV SÜD. Dadurch binden wir unsere Beratungs- und Trainingsprojekte optimiert in bestehende Standards oder laufende Zertifizierungen ein. Unsere Kunden und Partner gehen optimistisch in dieses Jahr. Und da gehen wir sehr gerne mit.
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